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Zitat: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"RIED. Im Zentrum für Frauengesundheit von Proges in Ried (fRIEDa) unterstützen Experten aus den Bereichen Lebens- und Sexualberatung, Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Ernährungswissenschaften und Recht, Frauen in den verschiedenen Problem- und Lebenslagen. [...]"

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Quelle: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"Bei kaum einen anderen Thema gibt es so viele Unsicherheiten und offene Fragen wie in Bezug auf Urheberrechte im Internet. Auch wenn vieles in Österreich rechtlich umstritten ist, gibt es doch auf viele Fragen ganz eindeutige Antworten. [...]"

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Quelle: JUFF-Jugend-News 33/2016, 29.9.2016

"Forensische Psychologie sowie Forensische Psychiatrie im Kindes- und Jugendalter stellen Spezialgebiete dar und bedingen zumeist die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen aus dem psychosozialen, medizinischen und juristischen Umfeld. Damit die forensische Tätigkeit entsprechend wissenschaftlichen Standards geleistet werden kann, ist ein regelmäßiger Wissensaustausch der einzelnen Fachdisziplinen notwendig und dazu möchte dieses Buch einen Beitrag leisten. [...]"

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Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im Mai 01.05.2016

"Dürfen Kinder und Jugendliche selbst über ihre medizinische Behandlung entscheiden?

Das Selbstbestimmungsrecht von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges Thema. Dr. Gerald Bachinger, NÖ Patienten- und Pflegeanwaltschaft, klärt über die rechtliche Situation von unmündigen Minderjährigen und Jugendlichen, die bereits das 14. Lebensjahr erreicht haben, auf. [...]"

vielgesundheit.at, springermedizin.at
© 2015 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 23.07.2015

""Wien investiert ins gute Zusammenleben"

Der Wiener Gemeinderat hat gestern die wichtigen Förderungen für mehrere Vereine aus dem Integrations- und Frauenbereich beschlossen. Insgesamt rund 6,8 Millionen Euro fließen in Organisationen, die im Auftrag der Stadt gutes Zusammenleben vorantreiben. "Die unterschiedlichen Vereine und Beratungsstellen setzen Bildungsangebote und vernetzen die Wienerinnen und Wiener. Gleichzeitig bieten sie Hilfe und Unterstützung für jene, die es notwendig haben. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt arbeiten die geförderten Vereine am guten Zusammenleben und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in unserer Großstadt", erklärt die Wiener Frauen- und Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.01.2015

Zitat "Die Presse" vom 07.10.2013 Seite: 15 Ressort: Rechtspanorama
Von Benedikt Kommenda

" Wien. Die Justizpolitik der nächsten Regierung wird sich einem heiklen Thema widmen müssen: der Kriminalität in Kindheit und früher Jugend. Nicht kleine Diebstähle im Supermarkt sind das Problem, sondern eine anscheinend wachsende Gewaltbereitschaft junger Leute, die körperlich schneller wachsen, als sie geistig reifen. Streng genommen kann man gar nicht von Kriminalität sprechen, denn unter 14-Jährige sind - jedenfalls bisher - nicht strafmündig. Daraus folgt aber, dass alle Versuche scheitern, abseits familiärer Strukturen mit Zwang auf die Heranwachsenden einzuwirken. Das wird in der Praxis als immer größeres Problem erlebt; hinter den Kulissen laufen bereits Bemühungen, den Status quo zu ändern. Noch ist es ein Tabubruch, vom Einsperren zu reden, und doch ist genau das das Thema.

Richter "sehen, was los ist"

"Wir haben für unter 14-Jährige keine Handhabe, niemand fühlt sich zuständig", sagt Doris Täubel-Weinreich, Vorsitzende der Fachgruppe Familienrecht der Richtervereinigung, zur "Presse". Täubel-Weinreich erlebt die Hilflosigkeit tagtäglich: etwa wenn eine 13,5-Jährige allein heuer schon drei Anzeigen kassiert hat, aber "wir es nicht einmal schaffen, sie zur Einvernahme zur Polizei zu bringen". Das Mädchen laufe immer davon, und "es passiert nichts". Sondern: Die Polizei schickt den Akt zur Staatsanwaltschaft, diese stellt fest, die Verdächtige ist nicht strafmündig, und dann kommt der Akt zum Pflegschaftsgericht. "Wir sammeln das", sagt Täubel-Weinreich, "und da sieht man, was los ist."

6513 Anzeigen gegen Kinder bis 14 gab es österreichweit 2012; davon betrafen 2103 Delikte gegen Leib und Leben (der Auftragsmord durch einen Unmündigen im letzten österreichischen Tatort war freilich Fiktion). Die Familienrichterin stößt sich nicht am Ladendiebstahl als Mutprobe und nicht an harmlosen Raufereien. "Aber wenn jemand auf ein Opfer eintritt, das schon auf dem Boden liegt, dann ist das nicht okay", so Täubel-Weinreich. ...
Quelle: Die Presse vom 07.10.2013 Seite: 15 Ressort: Rechtspanorama

Kinder und Jugendliche spielen in vielen Rechtsbereichen eine wichtige Rolle, sie haben Rechte, aber auch Pflichten. Der Gesetzgeber trägt diesem Umstand durch zahlreiche (Schutz-)Normen Rechnung und hat dies zuletzt auch durch die Verankerung der Kinderrechte in der Verfassung getan.

Kinder- und Jugendrecht umfasst die in diesem Zusammenhang wichtigsten Rechtsgebiete und wendet sich an Eltern, Erziehungsberechtigte, Pädagogen, Jugendbetreuer, Sozialarbeiter, Rechtsanwälte, Mediziner sowie Personen, die in Betreuungs- oder Beratungseinrichtungen, in Banken oder Versicherungen tätig sind und an alle Interessierten.

In insgesamt 14 Kapiteln werden Zivilrecht, Unterhaltsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht, Jugendwohlfahrtsrecht, Sozialrecht, Schulrecht, Steuerrecht, Verwaltungsrecht sowie Fragen betreffend Konsumentenschutz und Jugendschutz umfassend und verständlich dargestellt und anhand von Beispielen näher erklärt. Ergänzend werden auch Einrichtungen zur Beratung, Information und Hilfe angeführt.

Die Autorinnen und Autoren sind ausschließlich Experten aus den jeweiligen Fachbereichen und beschäftigen sich wissenschaftlich mit der Materie bzw. verfügen als Praktiker/-innen über profunde Erfahrungen, welche (Rechts-)Probleme im Alltag von Bedeutung sind.

Die Herausgeberin:

Dr. Brigitte Loderbauer ist Leiterin der Staatsanwaltschaft Innsbruck und Lektorin im Fachhochschulstudiengang „Sozialarbeit“ in Linz. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich sowohl beruflich als auch im Rahmen vielfältiger Vortragstätigkeiten mit Fragen der Sozialarbeit und ist auch Herausgeberin von „Recht für Sozialberufe“. Sie ist Leiterin des Linzer Kriminalpolitischen Arbeitskreises. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in den Bereichen Jugendstrafrecht, Diversion und Justizverwaltung.

4. Auflage | Preis € 55,–
Wien 2011 | 404 Seiten
Best.-Nr. 87.11.04 | ISBN 978-3-7007-4832-8

Zu bestellen unter dem nachfolgenden ...

Mit diesem Problem ist fast jeder Mensch konfrontiert: Verantwortung für Kinder zu übernehmen, sei es für den eigenen Nachwuchs, beruflich als Lehrer, Erzieher oder ehrenamtlich als Leiter einer Jugendgruppe. Kommt das Kind zu Schaden oder schädigt es einen Dritten, stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit der Aufsichtsperson.

In diesem Buch stellt der Autor daher eingehend dar, inwieweit sich Eltern, Lehrer und sonstige Erzieher im alltäglichen Umgang mit Kindern strafbar machen können und welche Sorgfalt sie anzuwenden haben. Dabei wird auf die Zulässigkeit von einzelnen Erziehungsmaßnahmen ebenso eingegangen wie auf das Problem, ob Erzieher Straftaten an Kindern oder durch Kinder aktiv zu verhindern haben. Den Sexualhandlungen der Kinder und Jugendlichen sowie deren Heilbehandlung ist jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet.

Die 4. Auflage berücksichtigt neben aktueller Judikatur und Schrifttum die Änderungen der Rechtslage durch die Strafrechts-Änderungsgesetze der letzten Jahre und dem Familienrechts-Änderungsgesetz 2009.

Gegenstand eines neuen eigenen Kapitels sind besondere Rechtsfolgen strafbaren Verhaltens von Erziehern.

Der Autor:

Dr. Oskar Maleczky ist Richter am Landesgericht Korneuburg und Vortragender im Justiz-Bildungszentrum Schwechat sowie in der Erwachsenenbildung tätig. Er war davor Universitätsassistent und Lehrbeauftragter am Institut für Strafrecht der Universität Wien und Referent in der Straflegislativsektion im Bundesministerium für Justiz.

4. Auflage | Preis € 29,–
Wien 2010 | 160 Seiten
Best.-Nr. 87.40.04 | ISBN 978-3-7007-4661-4

Zu bestellen unter dem nachfolgenden Link: ...

Jugendkriminalität ist immer das Produkt der Chancenlosigkeit von Jugendlichen.

Wien (OTS) - Einige Monate hat die Beruhigung über den Rückgang der offiziellen Zahlen der Jugendkriminalität gedauert. Man war zufrieden und hatte andere Sorgen. Jetzt scheint wieder die Zeit gekommen, in der Jugendliche in den Mittelpunkt kommen - natürlich in negativer Hinsicht.

Der Wr. Jugendanwalt Anton Schmid zu den einzelnen Argumenten, die angeführt werden:

- Jugendstraftaten werden zwar weniger, aber ......

So wie auch in den Zeiten, als der hohe Anstieg der Jugendkriminalität ständig für Aufregung sorgte und letztlich aus verschiedenen Gründen (steigende Anzeigenbereitschaft, mehr Sensibilität, statistische Umstellungen, etc.) erklärbar war, liegt höchstwahrscheinlich hinter dem Rückgang der Jugendkriminalität in der Statistik keine wirkliche Veränderung der Kriminalität der Jugendlichen dahinter. Gründe für die Veränderungen der Zahlen können seriöserweise noch nicht festgemacht werden. Mit Sicherheit ist der Rückgang aber nur die in der langfristigen Betrachtung zu beobachtende Wellenbewegung, die uns zeigt, es gibt mal mehr und mal weniger Anzeigen.

- Jugendstraftaten werden brutaler

Die tätliche Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen/Kindern wird tatsächlich brutaler. Ungeahnte Wut und Aggressivität, die sich über Jahre durch ihre Chancenlosigkeit aufstaut, bricht durch. Ein Phänomen, das in der Psychologie seit zig-Jahren beobachtbar ist, wenn Kinder und Jugendliche realisieren, dass sie am Rande dieser Gesellschaft stehen.

- Die Gründe von Jugendgewalt sind sehr oft ohne Motiv:

Aus der Jugendgewalttherapie wissen wir, dass junge Menschen mit ca. 9 bis 12 Jahren erkennen, dass sie jahrelang in ihrer Familie Opfer von Gewalt waren. Sie kommen in ein Alter, das ihnen ermöglicht Täter zu werden, und das nützen sie aus. Besser Täter als Opfer zu sein ist ihr (unbewusster) Zugang. Und Täter müssen handeln und suchen nach ...
Quelle: ots/ Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien 22.6.2010

Aufgrund der aktuellen Missbrauchsfälle werden die Kinder- und Jugendanwaltschaften verstärkt als Ombudsstellen in Anspruch genommen.

Um diese Aufgabe verantwortungsvoll wahrnehmen zu können, fordern die Kinder- und JugendanwältInnen daher anlässlich der Frühjahrstagung in Linz eine bessere gesetzliche, finanzielle und personelle Absicherung. Tatsache ist, dass die derzeitigen Sparmaßnahmen in vielen Bereichen auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen ausgetragen werden. Als Beispiele nennen die Kinder- und JugendanwältInnen die Bereiche der Jugendwohlfahrt und der Gerichtsverfahren, in denen Kinder und Jugendliche involviert sind.

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs vermitteln bei Konflikten und bieten Kindern und Jugendlichen rasche und unbürokratische Beratung und Unterstützung in schwierigen Situationen.

Als weisungsfreie Einrichtungen kann unser Angebot vertraulich, kostenlos und auf Wunsch auch anonym von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, sofern die Anliegen von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen, in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ots/ www.kija.at 26.3. 2010

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