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"[...] Mit dem „Frauenzentrum“ eröffnet die Stadt Wien ein neues Angebot für Frauen. Das „Stadt Wien Frauenzentrum“ bietet eine erste Anlaufstelle für alle Wienerinnen – egal, ob es um juristische oder psychologische Beratung geht. An fünf Tagen in der Woche ist das Frauenzentrum für die Wienerinnen da. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25. Juli 2019

"Gemeinsam mit dem autonomen Frauenzentrum (afz) organisiert das Frauenbüro der Stadt Linz bereits seit mehreren Jahren präventive Rechtsberatungen für Frauen bei Fragen zu Beziehung, Familie und Partnerschaft. [...]"

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Quelle: Frauenbüro News Juli 2019 vom 4. Juli 2019

"Graz (21. Mai 2019).- Die Notariatskammer mit ihren Kooperationspartnern Ärztekammer, Wirtschaftskammer, Medizinische Universität Graz und Land Steiermark lud heute (21.5.2019) Vormittag zu einer hochkarätigen Enquete „Leben braucht Klarheit" in die Räumlichkeiten der Aula der Alten Universität ein. Die Schwerpunkte der Tagung drehten sich um die wichtigsten Lebens- und Vorsorgethemen, die in einem Menschenleben früher oder später einmal notwendig werden: Von der Patientenverfügung, der Vorsorgevollmacht bis hin zum Testament. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 21. Mai 2019

"[...] Mit dem Umzug der MieterHilfe in die Guglgasse 7-9 im 3. Bezirk ist das Wohnkompetenzzentrum der Stadt Wien komplett. Zentrale Einrichtungen wie Wiener Wohnen, Wohnservice Wien mit Wohnberatung Wien und wohnpartner und MieterHilfe sind nun alle kundInnenfreundlich am Standort nahe der U3 Station „Gasometer“ zu finden. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 29. April 2019

"[...] (LK) Vor kurzem trat die bundesweite Novelle des Patientenverfügungs-Gesetzes in Kraft. Sie brachte wesentliche Neuerungen [...]

- Erhöhung der Höchstwirksamkeitsdauer der Verbindlichkeit von fünf auf acht Jahre.
- Bei Erneuerung genügt ein ärztliches Gespräch, ein Jurist nicht mehr zwingend notwendig.
- Schaffung der Möglichkeit der Abspeicherung im Elektronischen Gesundheitsakt (ELGA – voraussichtlich im Jahr 2020) [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 01. März 2019

"[...] Das Frauenbüro der Stadt Linz lädt am Donnerstag, 19. April, um 18:30 Uhr zu einem Informationsabend rund ums Zusammenleben in das Alte Rathaus ein. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 16.04.2018

"(LK) Die neue Broschüre des Landes "Gleiches Recht für beide" gibt einen Überblick über die rechtlichen Unterschiede einer Lebensgemeinschaft, Ehe, eingetragenen Partnerschaft und über Trennung bzw. Scheidung [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 16.02.2018

"Beratungsangebot und Vortragsreihe informieren Frauen über ihre Rechte rund um Partnerschaft und Familie

Finanzielle Unabhängigkeit ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Frauen ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Die Erwerbsbiographien von Frauen sind jedoch vielfach durch Berufsunterbrechungen zur Betreuung von Kindern und Angehörigen sowie Zeiten der Teilzeitbeschäftigung geprägt. Dies kann für Frauen weitreichende Konsequenzen haben und gerade auch in der Pension existenzbedrohend sein. So erhalten Frauen in Österreich um 43 Prozent weniger Pension als Männer. Dementsprechend ist es wichtig, dass Frauen, sich früh genug über die Auswirkungen von Entscheidungen informieren und ihre Rechte kennen. Hier setzt das 2012 eingeführte Angebot die präventive Rechtsberatung an. Nicht erst im Krisenfall, sondern bereits vor der Familiengründung oder einer wichtigen Lebensentscheidung beraten Juristinnen des autonomen Frauenzentrums über Rechte und Ansprüche in der Partnerschaft bzw. nach einer etwaigen Trennung, sowie über allgemeine Fragen der finanziellen Absicherung [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 10.05.2017

Studieren an der SFU - akademische Ausbildung mit Zukunft

Wien (OTS) - Menschen, die Interesse an Studien

- der Psychotherapie
- der Psychologie
- der Medizin
- der Rechtswissenschaften

haben, können am Tag der offenen Tür die SFU und ihre Aus- und Weiterbildungsangebote kennenlernen.

Bei einer Reihe von Fachvorträgen kann man Einblick in die wissenschaftliche Arbeit und ihre praktische Umsetzung im Studienleben gewinnen.

Termin: Freitag, 09.09.2016 von 12.00 – 17.00 Uhr
Programm: http://www.sfu.ac.at/event/tag-der-offenen-tuer-an-der-sfu-wien/

Tag der offenen Tür an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien

Datum: 9.9.2016, 12:00 - 17:00 Uhr

Ort:
Sigmund Freud Privat Universität, Campus Prater
Freudplatz 1, 1020 Wien

Rückfragen & Kontakt:
Karin Dlouhy, MSc
Assistentin des Rektorats
T +43 1 798 40 98 DW 600
eMail: karin.dlouhy@sfu.ac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SFU0001

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Quelle: OTS0195, 7. Sep. 2016, 16:27

Unterstützung für Schwangere und junge Familien nach erfolgreichem Modellprojekt auf drei weitere Bezirke ausgeweitet

Wien (OTS) - Seit zwei Jahren gibt es im Bezirk
Bruck-Mürzzuschlag das von der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse gemeinsam mit dem Sozialressort des Landes Steiermark koordinierte „Frühe Hilfen“-Angebot. Insgesamt wurden im Rahmen des Pilotprojekts 49 Familien betreut und unterstützt. Vermittelt wurden die Familien hauptsächlich von den Landeskrankenhäusern, aber auch von SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, Frauen- und Elternberatungsstellen, der Kinder- und Jugendhilfe sowie KinderärztInnen. Dort wird in einem ersten Schritt geklärt, welche Unterstützung konkret benötigt wird.

Wie kann die benötigte Unterstützung aussehen?
Geholfen wird beispielsweise bei Überforderung oder Unsicherheit im Zusammenhang mit der Versorgung des Kindes, Problemen in der Partnerschaft, bei psychischen Erkrankungen oder fehlendem sozialen Rückhalt. In den meisten Fällen sind die Belastungen komplex, können aber durch eine gezielte Vernetzung der Angebote aus dem Sozial- und Gesundheitssystem reduziert werden. Viele Frauen werden bereits während der Schwangerschaft erreicht. „Frühe Hilfen sind nicht mehr wegzudenken. Sie bringen unterstützende Organisationen zusammen und damit Familien schnell zu den passenden Angeboten“, freuen sich STGKK-Obfrau Verena Nussbaum und STGKK-Generaldirektorin Andrea Hirschenberger über die Ausweitung des Angebots auf drei weitere steirische Bezirke.

Unter dem Namen „Gut begleitet von Anfang an“ werden seit Oktober 2015 auch in der Südoststeiermark Familien in belastenden Lebenssituationen unterstützt. Im November 2015 startete ein drittes Netzwerk im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, während das Angebot in Bruck-Mürzzuschlag fortgesetzt und auf Leoben ausgeweitet wurde. Insgesamt werden rund 270 Familien pro Jahr unterstützt.

Was sind „Frühe Hilfen“?
Bei „Frühe Hilfen“ handelt es sich um ein Maßnahmenpaket, ...
Quelle: OTS0095, 23. Mai 2016, 13:06

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